18.10.2014

Neuigkeiten für die Saison 2015

Ich freue mich bekannt geben zu dürfen, dass ich ab dem 1. August 2015 den Radsport auf professioneller Ebene im World Tour Team AG2R LA MONDIALE betreiben werde.

Ich habe einen Vertrag für 2,5 Jahre unterschrieben. Zusammen mit Loic Varnet, meinem jetzigem Teamchef und Trainer, und Vincent Lavenu halten wir es für die beste Möglichkeit noch weitere Erfahrungen zu sammeln und um noch besser zu werden um dann mit noch mehr Stehvermögen bei den Profis anzukommen.


Ich möchte mich sowohl bei den Verantwortlichen auf Seiten von AG2R LA MONDIALE als auch beim Staff der Chambéry Cyclisme Formation für das Vertrauen bedanken.
Desweiteren geht mein Dank an meine Teamkollegen, die mir die besten 2 Jahre meines Lebens beschert haben. Zusammen haben wir viel gelacht und auch schon vieles erreicht. Ich freue mich nochmals für ein halbes Jahr teil dieses Teams zu sein und ich hoffe ich kann so viel wie möglich an die anderen Fahrer zurück- bzw. weitergeben.

 

I am excited to announce that I will be a professional cyclist with AG2R LA MONDIALE from the 1st of August 2015 on a two and a half year contract. Together with Loic Varnet- my coach this year- and Vincent Lavenu we think this is the best way for me to get again more experienced and consistent for when I will take the step to professional.
I want to thank the staff of AG2R LA MONDIALE and equally the guys from Chambery Cyclisme Formation for their support and trust in me.
Furthermore I would like to thank my teammates for the best two years of my life! Together we've laughed a lot and accomplished great things. I am happy to race and be part of the Chambery Formation until next August and I hope to give something back to all the riders.

 

Je suis très heureux de vous annoncer que je deviendrai coureur professionnel au sein de la formation World Tour AG2R LA MONDIALE à partir du 1er août 2015. J’ai signé pour deux ans et demi. En accord avec Loïc VARNET, mon entraineur cette saison et Vincent LAVENU, manager de l'équipe professionnelle, nous avons décidé que cette option est la meilleure décision pour moi. Cela me donne la possibilité de gagner de nouvelles compétitions. J'aurai également la chance d'acquérir encore un peu d'expérience et de maturité avant d’arriver chez les professionnels.

Je voudrai remercier l’ensemble du staff d’AG2R LA MONDIALE mais aussi de Chambéry Cyclisme Formation pour la confiance qu'ils ont mis en moi.

Mes remerciements vont aussi à mes coéquipiers pour les deux plus belles années de ma vie. Nous avons pris beaucoup de plaisir et avons accomplis de belles choses. Je suis très content de porter encore quelques mois les couleurs de Chambéry Cyclisme Formation. J'espère remporter de nouvelles victoires et d'aider mes coéquipiers à réussir également.

16.10.2014

Saisonrückblick

Man glaubt es kaum wie schnell die Zeit vergeht.

Schon wieder ist eine Saison vorbei und somit auch bereits mein zweites Jahr in Frankreich.

 

Wie bereits angekündigt, möchte ich hier noch einmal auf meine Saison zurückblicken.
Für mich war es eine gute Saison.

Ich konnte im Winter einen großen Sprung nach vorne machen und einige tolle Ergebnisse einfahren, die so vorher nicht zu erwarten gewesen wären.
Doch alles der Reihe nach.

 

Begonnen habe ich meine Saison im Februar bei der Tour de l’Ardèche Meridionale gleich mit einem Sieg im Einzelzeitfahren.

Mit diesem Sieg legte ich auch den Grundstein für meinen Gesamtsieg.

 

Danach ging es für mich munter weiter. In dieser Zeit schmerzten mir niemals die Beine und ich fühlte mich einfach richtig stark in den Rennen.

Meine Ergebnisse bestätigten das, da ich nur einmal außerhalb der Top 15 landete.

 

Dieses erfolgreiche Frühjahr schloss ich mit einem 2. Platz im Coup de France Einzelzeitfahren bei der Boucle de l’Artois ab, an der ich mich nach unzähligen Attacken auch mit Rang 2 in der Gesamtwertung zufrieden geben musste.


Ein 2. Platz bei einem so stark besetzten Rennen war aber dennoch sehr stark und ich konnte auf jeden fall damit zufrieden sein.


Nach einer etwas größeren Pause mit langen und harten Trainings machte ich beim Bundesligaauftakt in Cadolzburg da weiter wo ich zuvor aufgehört hatte.

 

Mit meinem bereits 4. Saisonsieg im April stellte ich die Weichen auch für einen erfolgreichen Sommer.
Allerdings kann im Radsport nicht immer alles nach Plan laufen und man kann nicht immer auf dem höchsten Niveau fahren.


In diesem zweiten Block hatte ich zwar gute Beine, im Rennen lief es aber nie so richtig zusammen; so wurde für mich eine schwierige Periode eingeläutet.


Mein großes Saisonziel waren die Deutschen Zeitfahrmeisterschaften.

Dort lief es für mich aber überhaupt nicht so wie ich mir das vorgestellt habe und ich landete weit abgeschlagen vom Podium.


Dieses Rennen war mit Sicherheit der Tiefpunkt meiner bisherigen Saison.

Doch nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch. So auch für mich; nachdem ich lange auf meinen nächsten Sieg warten musste, hatte ich beim vorletzten Coup de France, Trophée des Champions, endlich wieder die „sensations“ aus dem Frühjahr.

 

Ich war im Rennen und wusste einfach, dass ich gewinnen werde.

Dieses Gefühl habe ich zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr verspürt und ich wurde davon so gepusht, dass ich mich dann auch in der vorentscheidenden Spitzengruppe wieder fand.

Aus dieser heraus attackierte ich dann 2 Mal. Einmal um die Gruppe zu sprengen und einmal um mich 10 km vor dem Ziel solo abzusetzen um dem schönsten Sieg meiner Karriere entgegenzufahren.


Ab dem 1. August wurde ich dann für meine Leistungen mit einem Stagaire- Vertrag bei AG2R LA MONDIALE belohnt.


Mit diesem World Tour Team durfte ich dann einige Rennen bestreiten und zahlreiche Erfahrungen machen.

Es war einfach ein wahnsinns Gefühl zusammen mit den Leuten im Team zu fahren, die im Juli noch die Teamwertung bei der Tour de France gewonnen haben oder auch Jean-Christophe Peraud, dem 2. der diesjährigen Tour de France.


Ein weiteres Rennen, dass mir für immer in Erinnerung bleiben wird, ist die Tour de Moselle.
Nah der deutschen Grenze konnte ich meinen Erwartungen für dieses Rennen gerecht werden.


Wie schon bei der Boucle de l’Artois holteich mir auch hier den 2. Platz im Zeitfahren und tat dann alles was möglich war um den Gesamtführenden noch abzufangen.

 

Hier muss ich auch die unglaubliche Teamleistung nochmals besonders herausheben.

Wir haben wirklich perfekt zusammengearbeitet. Wir versuchten zunächst 1 oder 2 meiner Teamkollegen attackieren zu lassen, damit ich dann von hinten aus dem Feld alleine nach vorne springen konnte…

Unglücklicherweise war der Leader zu stark und ich zwar auf Augenhöhe, aber das reichte leider nicht aus um noch an ihm vorbeizuziehen.


Beendet habe ich meine Saison am letzten Wochenende beim Klassiker Paris-Tour U23.
Im großen und ganzen kann ich mit meiner Saison sehr zufrieden sein.

Anfang des Jahres hätte ich nie damit gerechnet eine derartige Saison zu absolvieren.

 

Lediglich die verpasste Chance bei den Deutschen Meisterschaften lässt mich mit einem weinenden Auge zurückblicken.
 
Einen Ausblick auf das kommende Jahr wird es morgen Abend geben!


Jetzt bin ich erstmal froh ein bisschen Abstand vom Radsport zu nehmen und meine Pause in vollen Stücken zu genießen!

14.10.2014

Credit photos: Sarah Guillaumin Credit photos: Sarah Guillaumin

Mit der U23-Version von Paris-Tour stand für mich das letzte große Highlight der Saison auf dem Programm.


Topmotiviert, mit dem Ziel eine Topplatzierung einzufahren ging ich an den Start.
Das Rennen war bereits in der neutralen Phase extrem nervös.

Jeder wollte vorn fahren und setzte mehr als nur seine Ellenbogen ein um seine Position zu verteidigen.
In dieser Phase war es extrem wichtig die Konzentration zu bewahren um den zahlreichen Stürzen aus dem Weg zu gehen.

Ich saß daher die ersten 30 km mehr oder weniger verkrampft auf dem Rad. Ein solches Szenario hatte ich wirklich noch nie erlebt.


Nach 30 km ging es dann zum ersten Mal auf die Windkante, was das Gedränge im Feld nicht gerade verminderte.
Nichtsdestotrotz schaffte ich es, mich in die erste Windstaffel hereinzudrücken und kreiselte dort munter mit, denn bei Seitenwind durch die Führung mit durchzufahren verbraucht weniger Kräfte als ohne Windschatten in der langen Kette zu fahren.


So war ich auch in der ersten Gruppe vertreten als das Feld auseinander riss.
Leider lief aber nach einem kurzen Richungswechsel wieder alles zusammen und das Spiel begann von vorne. Aber wieder war ich ganz vorne mit dabei.


Bis Kilometer 100 fuhren wir also alle am Anschlag. Durch das ziemlich ausgeglichene hohe Niveau waren wir aber noch immer eine große Gruppe.


Bei starkem Wind und hart einsetzendem Regen hatte ich in diesem Moment das Bedürfnis etwas durchzuatmen und beging einen fatalen Fehler, ließ ich doch 3 kleine Gruppen wegfahren in denen fast das gesamte Rabobank Team vertreten war, die kollektiv sehr stark auftraten und alle anderen Mannschaften vorführten.


Hinter den 15 Mann organisierte sich dann zwar relativ schnell die Verfolgung, aber gegen die Rabos an der Spitze hatten wir keine Chance mehr, da sie vorne und wir hinten voll fuhren.


Im Finale fuhr ich mit den ersten des Feldes über die beiden Anstiege und platzierte mich, obwohl ich noch der einzige von unserem Team war in ausichtsreicher Position für den Sprint.

 

In der letzten Kurve rutschte dann aber mein Vorderrad auf einem weißen Strich weg; ich konnte mich mit einem Bein auf dem Boden geradeso noch einmal abfangen, knallte dann aber auf meinen Vordermann und stürzte dann doch.


Glücklicherweise passierte mir nichts schlimmeres und ich stieg wieder auf mein Rad und rollte hinter dem stark dezimierten Feld auf Rang 54 ins Ziel.
 
Mit dem Resultat kann ich auf gar keinen Fall zufrieden sein, da ich die Beine für besseres gehabt habe. Aber ich musste mir darüber klar werden, dass es nicht möglich ist über 4 h voll konzentriert zu bleiben; eine kleine Unaufmerksamkeit reichte aus um mein Rennen kaputt zu machen.

Bis zu diesem Zeitpunkt war ich wirklich sehr aufmerksam gefahren, ließ keine größere Gruppe fahren und war immer auf der Höhe des Geschehens!

 

Und alleine ist es sehr schwierig bis unmöglich sich in einem solchen Rennen durchzusetzen, was uns Rabobank in beeindruckender Manier vorgeführt hat.

Meine Teamkollegen waren leider alle durch frühe Stürze schon früh aus dem Rennen…
 
Am gestrigen Montag gingen wir dann als Zugabe noch ein letztes Mal für 2014 an den Start.


Ort des Geschehens war Vesdun, wo ich mich letztes Jahr noch mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden konnte.

Dieses Jahr versuchten wir, wie bereits in 2013, das Rennen von Beginn an extrem schnell zu machen.

Das klappte soweit auch ganz gut, einziges Problem war, dass wir dann unglücklich ausgekontert wurden und relativ früh den Kontakt zu einer 9 Mann Spitze verloren.

 

Dahinter befand ich mich in einer 7 Mann Verfolgergruppe und 2 weitere Teamkollegen im Hauptfeld dahinter.
Diese Gruppen liefen nicht mehr zusammen und es kam zum Sprint in meiner Gruppe, sodass ich das Rennen auf dem 13. Platz beendete.


Dieses Wochenende verschaffte uns alles andere als einen goldenen Abschluss, dennoch gehe ich jetzt glücklich in die Winterpause.


In den nächsten Tagen wird es auch noch einen Saisonrückblick von mir geben. Desweiteren gibt es auch einige Neuigkeiten für nächstes Jahr; also dranbleiben ;)

11.10.2014

Profirennen Frankreich und Belgien

Creditphoto: JMarc Hecquet Creditphoto: JMarc Hecquet

Letztes Wochenende durfte ich nocheinmal AG2R LA MONDIALE zu 2 Rennen begleiten.

 

Sonntags ging es in die Nähe von Nantes zum letzten Coup de France der Profis für die Tour de Vendée.
Leider wurde ich vom Pech verfolgt und verpasste nach einer aktiven Anfangsphase die Gruppe des Tages. Danach hielt ich mich vorwiegend im vorderen Teil des Feldes auf, weil die Attacken nie aufhörten.
Nach etwa 80 km fiel mir dann mitten im Feld die Kette runter, da ich zu Beginn des Anstiegs auf das kleine Blatt wechseln wollte. Da ich nun nicht mehr treten konnte wurde ich unaufhaltsam langsamer und musste schließlich anhalten, was extrem gefährlich war.


Zu allem Unglück konnte dann ein Fahrer nicht mehr ausweichen und fuhr voll in mein Rad.
Ich kam zwar ohne Verletzung davon, mein Rahmen brach aber durch den Aufprall.

Ich konnte das Rennen mit einem anderen Rad zwar wieder aufnehmen, dieses war aber überhaupt nicht auf mich eingestellt und ich war hoffnungslos alleine mit über 1 Minute Rückstand auf das rasende Feld.

Somit war ich gezwungen nach nur 100 km die anderen Fahrer, die bereits ausgestiegen waren, in den Schlusswagen bzw. Bus zu folgen.

Am Dienstag bei Binche-Chimay-Binche konnte ich dann endlich mal von meinen guten Beinen Gebrauch machen und war gleich nach dem Start in einer Ausreisergruppe, die allerdings nach 5km schon wieder gestellt wurde.


Sofort ging ich wieder in die Offensive und war mit einer anderen Gruppe 10 weitere km an der Spitze.
Als wir dann eingeholt wurden, lösten sich sofort wieder einige Fahrer. Diesmal konnte ich allerdings nicht mitgehen, da ich erstmal einen kurzen Moment zum durchatmen brauchte.

Diese Gruppe war leider dann aber die, die den Tag an der Spitze verbrachte, sodass mir nichts anderes übrig blieb als mich im Feld vorne aufzuhalten um auf den Windkanten nicht abgehängt zu werden.

Nachdem wir eine große Runde absolviert hatten ging es auf einen abschließenden Rundkurs mit 2 Kopfsteinpflasterpassagen, der 4 x absolviert werden musste.


Gleich auf der ersten Runde versuchte ich mich mit einer kleinen Gruppe zu lösen, fuhren eine halbe Runde lang aber nur kurz vor dem Feld her.

Im weiteren Verlauf attackierte ich noch 1-2 x oder war in Gruppen vertreten, was mir allerdings nicht mehr als einige Fernsehminuten einbrachte...


Im Finale wurde das Tempo dann nochmals richtig angezogen, als Giant den Sprint für Degenkolb vorbereitete und ich musste mich nach meinen zahlreichen Attacken im Windschatten anschnallen um nicht den Anschluss zu verpassen.

Am Ende reicht es für einen 32. Platz bei einem Rennen in dem nicht einmal 50 von über 160 gestarteten Fahrern ins Ziel kamen!!

Dies waren meine beiden letzten Rennen als Stagaire umd ich muss sagen, dass ich wirklich tolle Erfahrungen machen konnte. Ich habe extrem viel gelernt und konnte an der tollen Atmosphäre im Team teilhaben.


Desweiteren musste ich feststellen, dass ich noch nicht das Niveau habe ein solches Rennen zu gewinnen; allerdings bin ich auch nicht allzuweit davon entfernt...


Dieses Wochenende steht mit Paris-Tour U23 mein letzter Saisonhöhepunkt auf dem Programm.
Montag folgt dann noch ein kleines Rennen in Vesdun als Bonus bevor es dann endlich in die langersehnte Saisonpause geht.


Trotz dem Ende vor Augen bin ich topmotiviert für die 2 Rennen!! Unter anderem auch, da ich letztes Jahr noch in Vesdun gewinnen konnte...

04.10.2014

Letztes Wochenende gönnte ich mir einen kleinen "Kurzurlaub" in Italien.
Statt gemütlichem Strandurlaub standen für uns aber 2 wunderschöne Klassiker auf dem Program.
Sonntags absolvierten wir Milano-Rapallo, dass ein ähnliches Finale wie Mailand-San Remo hat.

 

Hier verlief das Rennen entgegengestzt den italienischen Standartverhältnissen.
Üblich für Italien ist es, dass, ähnlich wie bei den Profis, eine kleine Gruppe geht, die dann am Ende wieder eingeholt wird.

Nach 40 km lösten sich hier aber 30 Fahrer und machten den Sieg dann auch unter sich aus.

 

Wir nahmen dann im Feld die Verfolgung in die Hand. Wir konnten mit unserem auftreten zwar Eindruck bei den Italienern hinterlassen, kamen aber nicht mehr nach vorne.

Am Dienstag fuhren wir dann ein 1.2 Rennen bei Florenz: Routa d'Oro.
Auch hier setzten sich nach ca 30 km 25 Fahrer ab die bis ins Ziel kamen.
Doch diesmal waren wir wachsamer und hatten neben mir nochmals 2 Teamkollegen mit dabei.

Doch nachdem ich den Sprung in die Gruppe geschafft habe ließ bei mir die Konzentration etwas nach und ich ließ mich durch eine extrem blöde Unaufmerksamkeit abhängen.

 

Ein Fahrer vor mir ließ ein Loch aufgehen und ich reagierte zu spät und konnte die Lücke nicht mehr schließen, da der Rest der Gruppe ein extrem hohes Tempo anschlug.


Nach dem Rennen war ich total enttäuscht, da ich mich soweit ganz gut gefühlt habe und ein ähnliches Ergebnis wie von meinem Teamkollegen Jordan Sarrou (3.Platz) durchaus drin gewesen wäre...


Jetzt bin ich mit Ag2r La Mondiale bei der Tour de Vendée und am Dienstag bei Binche-Chimay-Binche bevor dann mein letztes großes Saisonziel Paris-Tour U23 ansteht.

Fotos: Gettysport

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